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Jede Menge Stars, Sport-Spektakel und Show |
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Geschrieben von GEvents
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Donnerstag, 09 November 2006 |
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Seite 1 von 2 Das SuperCross-Over 2006 in der Münchener Olympiahalle (15. bis 17. Dezember) bietet nicht nur die längste Indoor-Rennpiste und ein Starterfeld der Extraklasse. Zu den weiteren Programm-Highlights gehören Freestyle-MotoCross und der "Munich Airdrome": Ein Dirt Jump-Wettbewerb, der Superstars der Mountainbike-Szene nach München lockt.
Bewährtes Kernstück des SuperCross-Over sind an allen Tagen die SuperCross-Rennen in den Klassen 450-Viertakt und 250-Zweitakt. Die jeweils Besten messen sich im täglichen Super-Finale. Gefahren wird auf einer Piste mit sechs Bahnen, die auf über 500 Meter verlängert wurde und mit einer zusätzlichen Rampe von zehn Metern Höhe bis zu den Zuschauerrängen.
Zu den Stars der Starterfelder zählen die Amerikaner Jason Thomas (Waldmann Honda), der beim SuperCross 2006 in Montreal Zweiter wurde, und Eric Nye (KTM Kosak). Der ist den Fans als Sieger des Münchner Superfinales am Freitag 2005 in bester Erinnerung. Gewinnen wollen aber auch der Australier Daniel McCoy und der Franzose Christophe Martin (beide Team KTM Sarholz), der den zweiten Gesamtplatz der SuperCross-Tour in Frankreich feiern konnte, sowie Marko Kovalainen (Waldmann Honda): Der fliegende Finne startete 2006 bei der MX 1-WM und war schon zweimal Sieger des SuperCross von Dortmund.
Zur Überraschung könnte aber auch der Kanadier Colton Facciotti (Winkle Kawasaki) werden, der als englischer SuperCross-Meister nach München kommt. Gleiches gilt für Davide Esposito (Team SMX), amtierender italienischer SX-Meister. Die deutschen Hoffnungen ruhen vor allem auf Marco Dorsch (Team Masai Germany Suzuki), der 2005 den Tagessieg in der 450 ccm-Klasse in München holte und Sieger im MX 3-Grand Prix war.
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