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Shadow Racing mit ersten Plätzen an ereignisreichem Wochenende |
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Geschrieben von Undercover Promotion
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Dienstag, 30 September 2008 |
Das Wochenende 20./21. September 2008 und der um- fassende Ablauf war schon lange geplant worden. Zwei Rennen und eine Sonderveranstaltung mußten koordiniert werden. Norbert Schatten wollte keinen Termin versäumen und hatte sich daher logistisch entsprechend vorbereitet.
Teil 1: ADAC Enduro Rallye Cup in Oelde
So fuhren die Produktionsfahrzeuge am 19. September nach Oelde zum vorletzten Lauf des ADAC Enduro Rallye Cup 2008. Michaela und Marc Braesicke hatten das Fahrer- lager eingerichtet und waren bestens vorbereitet. Dies sollte sich am kommenden Tag auszahlen.
Der Renntag bescherte schönes Wetter und 3 schöne Strecken über abgesteckte Felder. Fahrer und Fahrzeuge waren in guter Verfassung, die angenehmen Temperaturen motivierten zusätzlich – aber es war definitiv "Braesicke Tag". Michaela mit Euphorie nach dem Sieg in Wüsten fuhr auch in Oelde den Sieg in der Damen- wertung nach Hause. Die Herren versuchten ebenfalls dieses Resultat zu erreichen, doch es stand am Ende:
- Platz 3 für Marc Braesicke
- Platz 5 für Norbert Schatten
- Platz 7 für Norbert Schürgers
- Platz 8 für Holger Koch
Und so reichte es am Ende für Platz 1 in der Mannschaftswertung.
In der Gesamtwertung bedeutet dies, in der Manschaftswertung wird Platz 4 eingenommen. Norbert Schatten liegt auf Position 2 und Marc Braesicke auf Position 3.
Zum Feiern blieb leider keine Zeit, denn die Zeit drängte, während das Fahrerlager abgebaut wurde, eilte Norbert Schatten, denn er hatte noch etwas vor…
Teil 2: Die lange Nacht der Porsche - in Hünxe
Bei dieser renomierten Veranstaltung, die gleichzeitig das Ende des Sportwagensommers einläuten soll, treffen sich Jahr für Jahr mehrere tausend Sportwagenbegeisterte.
Es werden Wettbewerbe im Slalom und über die Viertelmeile ausgetragen. Es ist Tradition, hier auch mit einem artfremden Gefährt gegen einen Porsche 964 RS anzutreten. Nachdem die Motorroller an diesem Abend ihre Revanche bekommen hatten, dachte sich Shadow Quad Racing – es wäre an der Zeit für einen richtigen Vergleich und Norbert Schatten dachte an eine kleine Yamaha Banshee, die in seinem Laden stand.
Gesagt – getan... um 21.00 Uhr, Samstag Abend – stand Norbert mit einem Liefer- wagen, der die Banshee im Laderaum hatte, und einem zweiten Transporter, der seine bereits wieder gecheckte Yamaha 700 R aufbewahrte, nebst Service Team – in Hünxe auf der Veranstaltung. Der neue Kooperationspartner DSP Racing war ebenfalls angereist und hatte eines seiner selbstgebauten Cross Karts dabei.
Während das Cross Kart die Menschen ablenkte, rollte Norbert Schatten mit der umgebauten Yamaha Banshee gegen Mitternacht auf die Strecke um den Veranstalter Porsche 964 RS herauszufordern. Das Konzept ist leicht nachzuvollziehen – Das Kg/PS Verhältnis des Quads ist geringer, somit muß der Vorsprung aus der Beschleunigung der ersten Meter ausreichen, damit das Quad vor dem Porsche durch das Ziel fahren kann, bevor dieser seine Stärken auf der Länge der Strecke ausspielen kann. An diesem Abend war es nur ein erster Vorgeschmack auf das für 2009 geplante Vergleichsrennen. Und das Unmögliche wird möglich werden, Samstag Nacht lag kurz vor Ziel der Porsche noch 1-2 Meter vorne. Shadow Quad Racing hat den gesamten Winter Zeit, um dieses kleine fehlende Prozent noch zu optimieren.
Mit diesem Wissen wurde die Banshee um 01.30 morgens wieder verladen und Norbert Schatten stieg zu seinem Fahrer in den zweiten Lieferwagen, denn er hatte noch etwas vor...
Teil 3.: Baboons Cross Country in Schweinfurt am 21. September 2008
500 Kilometer durch die Nacht, aber rechtzeitig erreichte Norbert Schatten die Rennstrecke "schwarze Pfütze" bei Schweinfurt. Übermüdet schob er sein Fahrzeug durch die technische Abnahme. Danach noch eine Stunde Schlaf und schon ging es an den Start. Das Fahrerfeld war wieder äußerst stark besetzt, damit wurde gerechnet, da gegen Ende der Saison die Entscheidung noch nicht gefallen ist.
Die Strecke bestand diesmal nur aus einer Motocross Section, somit war die Kraft der Yamaha 700 R nicht auszuspielen. Doch Norbert hielt wacker durch, kämpfte gegen Müdigkeit, Strecke und Erschöpfung und landete am Ende auf Platz 21. Somit kann er seinen 12. Platz in der Gesamtwertung halten, und läßt sich eine kleine Chance offen, die Top 10 im letzten Lauf doch noch zu erreichen. |